Praktikanten mit kreativer Strahlkraft gesucht!
Newsbeitrag // 09.05.2011 10:00
Kreativer Schreiberling (w/m) gesucht!
Newsbeitrag // 23.08.2010 14:00
Praktikum im Bereich Konzeption/PR/Redaktion/Text
Dann schreib einen Text über dich selbst und erkläre uns, warum du der oder die Richtige für ein mindestens dreimonatiges Praktikum (gerne auch ein Praxissemester) im Bereich Konzeption/PR/Redaktion/Text bei uns bist!
Was wir zu bieten haben?
Eigenverantwortliches Arbeiten, Raum für kreative Ideen, echte Kunden, Spaß bei der Arbeit, eine gute Referenz im Lebenslauf u.v.m.
Was du zu bieten haben solltest?
Du hast sowohl einen eigenen Kopf als auch eigene Ideen. Ein abgeschlossenes Grundstudium im Bereich Medien/PR/Journalismus wäre toll, ist aber keine Grundvoraussetzung. Du bist eigenständiges Arbeiten gewöhnt und suchst dennoch den kreativen Meinungsaustausch. Darüber hinaus setzen wir Wissbegierde, sehr gute Deutschkenntnisse und kommunikatives Talent voraus. Denn in unserem Team muss sich jeder selbst Gehör verschaffen. Also „schrei“ los!
Wir freuen uns auf deine Bewerbung per eMail an karriere@monolith.de oder überrasche uns auf andere Weise!
Kreative Querdenker suchen passendes Gegenstück
Newsbeitrag // 26.05.2010 14:00
Dann stecke uns mit deiner Begeisterung an und überrasche uns mit deiner Bewerbung. Wir werden nicht vorgeben, dass du einen Uni-Abschluss in der Tasche haben musst, erwarten aber Erfahrung in den unterschiedlichsten Medien. Du solltest sowohl einen eigenen Kopf als auch eigene Ideen haben. Wissbegierde und kommunikatives Talent setzen wir voraus. Denn in unserem Team muss sich jeder selbst Gehör verschaffen. Mehr Infos gibt´s hier…
Elitäre Netzwerke = Soziale Netzwerke?
Newsbeitrag // 03.02.2010 11:49
Die Meldung mit dem Titel „Du musst leider draußen bleiben“ auf www.zeit.de erregte heute Vormittag unsere ungeteilte Aufmerksamkeit: Demnach gibt es immer mehr elitäre Netze, in denen die exklusiven Mitglieder relevantes Wissen und Vitamin B austauschen; und dabei unter sich bleiben möchten. Versteht sich von selbst, oder? Aber gerade diese Exklusivität versetzt uns in Erstaunen. War es nicht gerade ein Markenzeichen des Web 2.0 – zu dem soziale Netze ja auch zählen – dass die breite Masse über die Inhalte bestimmt, jeder mit jedem kommunizieren kann und dass das gesammelte Wissen allen zur Verfügung steht?
Das gilt bei elitären Netzwerken offensichtlich nicht: Auf Inmobile.org kostet eine Premiummitgliedschaft 350 Dollar im Jahr, bei asmallworld.net ist die persönliche Einladung eines „kulturell einflussreichen Menschen“ Voraussetzung für eine Mitgliedschaft und bei Beautifulpeople.com darf nur mitmischen, wer gut aussieht. Darüber entscheiden übrigens die bestehenden Mitglieder: 80 Prozent aller Bewerbungen mit Foto und Kurzprofil werden abgelehnt. Es geht aber noch dekadenter: Das angeblich größte Elite-Netzwerk ist Affluence.org. Wer über ein nachweisbares Haushaltseinkommen von 300.000 Dollar im Jahr verfügt, oder einen Besitz von drei Millionen Dollar belegen kann, bekommt Zugang zu "exklusiven, hochwertigen Inhalten und Ratschlägen von Experten aus den Bereichen Kunst, Technologie und Reise". Na dann.
137 Twitter Marketing-Tipps für kleine Unternehmen
Newsbeitrag // 18.12.2009 11:04
Und wenn Sie etwas zu sagen haben, dann hilft Ihnen der folgende Download sicher weiter: Unter SmallBizTrends können Sie ein Dokument herunterladen, das Ihnen 137 wertvolle Marketing-Tipps zum Einsatz von Twitter gibt; speziell für kleinere Unternehmen. Sehr lesenswert!
Painting meets Sculpture: Baselitz in Baden-Baden
Newsbeitrag // 10.12.2009 16:30
den berümtesten und gefragtesten Künstlern unserer Zeit; seine Werke bereichern längst
die wichtigsten Museen und Sammlungen der Welt.
In 50 Jahren hat Baselitz immer wieder neue Wege beschritten und neue künstlerische Maßstäbe gesetzt. Zu Beginn allerdings nur in der Malerei. Seit 1979 widmet er sich auch
der Skulptur, die seiner Meinung nach ein kürzerer Weg als die Malerei ist, um das gleiche Problem auszudrücken – weil die Skulptur primitiver, brutaler und vorbehaltloser sei als die Malerei. In Baden-Baden werden nun „beide Bereiche“ des Künstlers gezeigt, der sowohl in Malerei als auch in Bildhauerei gegen Harmonie und Symmetrie ankämpft. Punktuell tritt so manche Skulptur sogar in den Dialog mit einem Gemälde, das das gleiche Sujet bearbeitet.
Unser Fazit: Unbedingt hingehen. Eine beeindruckende Ausstellung, deren Besuch jeden kreativen, künstlerischen und aufgeschlossenen Menschen bereichert!
Weitere Informationen finden Sie hier.
