Monolith erklärt die Welt der Kommunikation

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Nullnummer

Unter einer Nullnummer oder einem Dummy (engl. für Attrappe) versteht man eine bestimmte Ausgabe einer Zeitschrift oder Zeitung: Sie erscheint vor der eigentlichen Neueinführung des Mediums und kann noch nicht käuflich erworben werden...
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...Allerdings kann man beispielsweise unter ebay.de® Nullnummern ersteigern! Doch warum werden sie produziert und nicht verkauft? Ganz einfach: Sie dient erst einmal „nur“ als optische Veranschaulichung und soll dem Verlag dabei helfen, Anzeigenkunden zu werben. Es handelt sich also um ein fertiges Muster-Exemplar eines Presseorgans vor der Ersterscheinung und wird daher auch Testnummer genannt. Die Nullnummer entspricht in Form, Qualität, Layout, usw. dem geplanten Produkt. Aber auch im TV und im Hörfunk werden bei neuen Sendeformaten oftmals komplette Folgen produziert, die nur bei Erfolg vor einem Testpublikum auch ausgestrahlt werden – diese Testfolgen werden dann als Piloten bezeichnet. Nähere Infos finden Sie hier.

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Neun Prozent Experimentalisten

Die Sinus-Milieus® gruppieren Menschen, die sich in ihren Lebensauffassungen ähneln. Insgesamt werden von Sinus Sociovision zehn Zielgruppen anhand demographischer Eigenschaften und Lebenswelten beschrieben. Eine dieser Zielgruppen sind die so genannten Experimentalisten...
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...Von Sinus wird dieses Milieu wie folgt beschrieben: „Sie sind locker, tolerant und offen gegenüber anderen Lebensformen und Kulturen. Individualismus, ungehinderte Spontanität, Experimentierfreude und die Suche nach Grenzerfahrungen bilden den Rahmen, in dem sie ihre Gefühle und Sehnsüchte ausleben.“ Sie sind ein junges Milieu (Schwerpunkt unter 35 Jahre), arbeiten oft freiberuflich und leben häufig in Single-Haushalten. Wer glaubt, dass eine solche Zuordnung nicht funktionieren kann, liegt übrigens falsch: Die Einteilung der Gesellschaft in so genannte „Gleichgesinnte“ hat sich bewährt. Sinus-Milieus® sind heute Bestandteil der wichtigsten Markt-Media-Studien in Deutschland sowie der TV-Zuschauer-Panels in Deutschland, Österreich und der Schweiz. Nähere Infos finden Sie auch hier.

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Crossover Games 8.0

Mit dem neuen Crossover Games 8.0 können Linux- und MacOS-Anwender nun auch Windows-Spiele auf ihrem System spielen. Es basiert auf der freien Software Wine, die Windows-Programmierschnittstellen umsetzt,...

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...um so Windows-Software auf Unix-Systemen auszuführen. Die für Linux und MacOS X verfügbare Software Crossover Games ist dabei auf Spiele spezialisiert. Crossover Games ist als Downloadversion für 37 Euro verfügbar, wobei im Kaufpreis bereits zwölf Monate Support und Updates enthalten sind. Nähere Infos finden Sie hier.

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7.1 Tonsystem

Das 7.1 Tonsystem stellt die Weiterentwicklung des Surround Sound 5.1 dar und ist wie der Surround Sound 5.1 ein so genanntes Mehrkanal-Tonsystem. Das Ziel eines Mehrkanal-Tonsystems ist einfach zu erklären: Es soll ein möglichst realistisches räumliches Klangerlebnis  ermöglichen – den Raumklang...

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... Die Konfiguration dieser Weiterentwicklung wird durch zwei völlig eigenständige Back-Surrounds mit eigenen Klanginformationen ergänzt. Diese werden unmittelbar hinter dem Zuhörer platziert. Auf einer DVD existieren beispielsweise eigene Informationsspuren (auch Kanäle genannt) für jeden Lautsprecher, der später einmal tönen soll. Üblicherweise sind auf DVDs 5.1-Kanäle abgemischt, damit sind dann fünf normale Lautsprecher plus ein Subwoofer gemeint. Der Subwoofer steht dabei hinter dem Punkt, weil er nur zur Basswiedergabe fähig ist. Eine 7.1-Wiedergabe durch drei gleiche Lautsprecher im Frontbereich und vier Surrounds kommt dem Kinoerlebnis am nächsten. Denn wenn die Boxen eines Raumklang-Systems richtig aufgestellt sind, erlebt man puren Hörgenuss. So lässt beispielsweise ein kreisender Hubschrauber beinahe jeden Zuhörer nach oben schauen, wenn die Anlage korrekt eingestellt ist. Nähere Infos finden Sie hier.

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Six Sigma

Bei Six Sigma (6σ) handelt es sich um ein statistisches Qualitätsziel und den Namen einer Qualitätsmanagement-Methodik. Dabei sollen Qualitätsprobleme mit Hilfe statistischer Methoden analysiert und unter dem Einsatz bekannter Qualitätsmanagement-Tools beseitigt werden...

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...Motorola wendete die Six Sigma-Methode bereits 1987 an. Heute findet man sie in zahlreichen Großunternehmen – nicht nur in der Fertigungsindustrie, sondern inzwischen auch im Dienstleistungssektor. Laut Armin Töpfer ist Six Sigma deshalb so wirksam, weil es darauf ausgerichtet ist, den Kundennutzen zu steigern und Unternehmensergebnisse zu verbessern. Nähere Infos finden Sie hier.

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Fünf Ms der Werbung

Neben der Ermittlung des Zielmarktes und der Käufermotive gehören zu einer Marketingmaßnahme noch weitere, wichtige Teilbereiche. Dabei müssen fünf aufeinander folgende Entscheidungen getroffen werden, die auch als fünf Ms der Werbung bezeichnet werden: …

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...An erster Stelle geht es dabei um die Ziele der Werbekampagne (Mission), den Umfang des Werbebudgets (Money) und die Werbebotschaft (Message). Dann müssen die Werbeträger (Media) ausgesucht und die Wirkungskontrolle (Measurement) festgelegt werden. Nähere Infos finden Sie hier.

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Green Brands 4.0

Mehr als ein Drittel der deutschen Verbraucher sorgt sich – mitten in der Rezession – mehr um die Umwelt als um die Wirtschaft. Dies zeigt laut dem Branchenmagazin Werben & Verkaufen die internationale Studie „Green Brands 4.0“, bei der erstmals auch deutsche Konsumenten…

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... zum Thema Umweltschutz und "grüne Marken" befragt wurden. Führend unter den deutschen Marken ist die Haushaltsmarke Frosch von Werner & Mertz, gefolgt von den Kosmetikmarken Weleda und Dr. Hauschka. Auf den letzten Plätzen der 50 in Deutschland abgefragten Marken landen dagegen Zara, Burger King und Cinemaxx. Bei den Automobilherstellern wird Toyota, im Bereich Technology die Marke Apple als besonders umweltfreundlich wahrgenommen. Da Konsumenten beim Einkauf bewusst nach „grünen Marken“ Ausschau halten, kann auch PR-Arbeit einen wichtigen Beitrag leisten: 16 Prozent achten in den Medien auf die Berichterstattung über die Produkte. Lediglich ein Prozent der Befragten vertraut klassischer Werbung. Nähere Infos finden Sie hier.

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Triple-Benefit-Positionierung

Welches Unternehmen versucht nicht, seine Produkte durch bestimmte Charakteristika gegenüber den Wettbewerbsprodukten zu differenzieren? Wird ein überlegener Wettbewerbsvorteil definiert, so spricht man vom so genannten USP (zu Deutsch: Alleinstellungsmerkmal). Wer sich gleich mit drei Produktvorteilen...

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... schmücken kann, dessen Positionierung beruht auf drei überragenden Wettbewerbsvorteilen. Daher auch „Triple-Benefit-Positionierung“. Doch was ist solch ein „Benefit“ eigentlich? Dabei handelt es sich um einen einzigartigen, der Konkurrenz überlegenen Vorteil. Die am häufigsten genutzten Charakteristika sind sicherlich „beste Qualität“ bzw. „niedrigster Preis“. Doch was tun, wenn diese Charakteristika nicht (mehr) zutreffen? Die Antwort finden Sie hier.

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Web 2.0

Der Begriff Web 2.0 steht für interaktive und kollaborative Elemente des Internets. In Anlehnung an die Versionsnummern von Softwareprodukten postuliert „Web 2.0“ eine neue Generation des Webs und grenzt diese von früheren Nutzungsarten ab...

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...Wurden Inhalte im „Web 1.0“ zentralisiert von großen Medienunternehmen erstellt und über das Web verbreitet, so wird Content heute größtenteils von den Usern selbst erstellt. Die User werden selbst zum Redakteur, Kommentator und Networker und organisieren darüber hinaus ihr Informations- und Beziehungs-Management "im Netz" aus eigener Hand. Der richtungsweisende Begriff „Web 2.0“ wurde im Jahr 2005 von Tim O’Reilly geprägt. Nähere Infos finden Sie hier.

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One-to-One-Marketing

Beim One-to-one-Marketing (auch: 1:1 Marketing) geht es darum, mit Hilfe statistischer Verfahren für jeden Kunden oder Interessenten eine individuelle Marketing-Maßnahme zu erstellen. Die Kommunikation soll also genau auf die jeweilige Person zugeschnitten sein ...

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...Um One-to-One-Marketing durchführen zu können, benötigt das Unternehmen Kundendaten, die es entweder selbst erfasst oder von anderen Unternehmen zukauft. Der Vorteil des One-to-One-Marketings für das Unternehmen liegt in der höheren Responserate und somit geringeren Kosten. Denn im besten Fall erhalten nur wirklich interessierte Kunden das jeweilige Angebot. Doch auch der Kunde kann profitieren: Wenn nämlich Angebote offeriert werden, die die Wünsche und Vorstellungen des einzelnen Kunden möglichst genau und umfassend erfüllen. Nähere Infos finden Sie hier.

1-0

Wie das Web 2.0 uns auf eine geniale Idee brachte

Insgesamt 26 neue, kuriose und hilfreiche Begriffe aus der bunten Werbe- und PR-Welt – für jeden Buchstaben des Alphabets haben WIR stellvertretend einen Begriff ausgewählt, grafisch umgesetzt und erklärt. Dann forderten wir SIE auf, uns Ihre Begriffe zu nennen....

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...Und ein Vorschlag hat uns besonders gut gefallen: Web 2.0. Denn dieser Begriff aus der Werbe- und PR-Welt ist nicht nur hilfreich, sondern brachte uns auch auf eine Idee: Warum nicht zusätzlich zum Alphabet Begriffe erklären, die die Zahlen „1-0“ enthalten?

A, B oder C?

Erklären Sie mit!

Insgesamt 26 neue, kuriose und hilfreiche Begriffe aus der bunten Werbe- und PR-Welt – für jeden Buchstaben des Alphabets haben WIR stellvertretend einen Begriff ausgewählt, grafisch umgesetzt und erklärt. Nun interessiert uns IHRE Meinung!...

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...Sie finden, dass wir einen Begriff vergessen haben? Dann schicken Sie uns Ihren Vorschlag an die E-Mailadresse contact@monolith.de. Nennen Sie Ihren Begriff und erläutern Sie kurz, warum Sie dieses Wort gewählt haben. Unter allen Einsendern werden wir die drei besten Vorschläge aussuchen, auf dieser Seite erklären und grafisch darstellen. Also: Stay tuned!

Wir sind gespannt auf Ihre Vorschläge!

Z

Zapping

Kaum jemand weiß, dass „Zapping“ ein Begriff aus alten Wild-West-Zeiten ist, in denen der Gegner abgeknallt (zapped) wurde. Heute versteht man unter Zapping ein Phänomen aus dem Medienkonsumverhalten. Und das wandelt sich...

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...Denn laut einer Umfrage aus dem Jahr 2007 nimmt das Zappen (Deutsch: schalten) durch die TV-Kanäle ab. Außerdem unterscheidet man beim Zapping drei Typen: Der eigentliche „Zapper“ nutzt die Werbeabschnitte, um durch andere Programme zu streifen und danach zum ursprünglichen Programm zurück zu schalten. Der „Grazer“ sucht sich „durch die Programme streifend“ die witzigsten oder spannendsten Höhepunkte aus dem Programm. Und der „Switcher“ verfolgt mit seiner Umschalttechnik das Ziel, mehrere Sendungen gleichzeitig zu sehen.

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Yuppie

Der Begriff Yuppie ist ein Akronym und steht für „Young Urban Professional“. Die amerikanische Kurzform beschreibt demnach den jungen, gut verdienenden Aufsteiger, der in Karriere, Leistung, Reichtum und gehobenem Konsum positive Lebensziele sieht...

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...Im Marketing gehört er zu einer beliebten Zielgruppe, da er gerne und vor allem viel konsumiert. Er gehört der städtischen oberen Mittelschicht an und leistet sich materiellen Wohlstand: Teure Kleidung, Wohnungseinrichtung und exklusive Autos gehören zu seinem Lebensstil und repräsentieren seinen Reichtum. Im allgemeinen Sprachgebrauch wird der Begriff Yuppie meist abwertend verwendet. Nähere Infos finden Sie hier.

X

XXL-Content Ad

Als Content Ad (auch „Rectangle“ genannt) bezeichnet man eine Werbefläche auf einer Internetseite, die – im Gegensatz zum Banner – mitten im eigentlichen Website-Content platziert ist. Großflächige Anzeigen (XXL-Content Ads) erscheinen direkt...

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...im redaktionellen Umfeld und erzeugen wie die so genannten Inselanzeigen in Printmedien eine hohe Aufmerksamkeit. Im besten Fall bemerkt der User erst im Nachhinein, dass er Werbung statt Inhalte der Website gelesen hat. Bei Teltarif, dem größten deutschsprachigen Telekommunikationsmagazin,  können Content Ads beispielsweise auf jeder Seite unter teltarif.de platziert werden. Und auch Sound ist integrierbar. Neben der Einblendung als grafisches Format ist es außerdem möglich, ein ContentAd in Form einer textlichen Anzeige zu schalten. Nähere Infos finden Sie hier.

W

Wiki

Ein Wiki (hawaiianisch für „schnell“) ist ein Hypertext-System, dessen Inhalte von den Benutzern nicht nur gelesen, sondern auch online geändert werden können. Diese Eigenschaft wird durch ein vereinfachtes Content-Management-System bereitgestellt...

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...Wikis ermöglichen es verschiedenen Autoren, gemeinschaftlich an Texten zu arbeiten. In diesem Zusammenhang spielt die „Kollektive Intelligenz“ eine große Rolle: Mit einem Wiki sollen die  Erfahrungen und der Wissensschatz der Autoren kollaborativ ausgedrückt werden. Das bekannteste Beispiel für ein Wiki ist die Online-Enzyklopedie Wikipedia. Das von Internetnutzern selbst verfasste Online-Lexikon hat bei einem Qualitätstest aus dem Jahr 2007 übrigens besser abgeschnitten als die Internet-Ausgabe des Brockhaus. Dennoch gibt es auch kritische Stimmen: Diverse Unternehmen stehen im Verdacht, Artikel zu beschönigen und somit „das Weltwissen“ zu manipulieren. Nähere Infos finden Sie hier.

V

Viral

Virales Marketing ist zur Zeit in aller Munde... Doch wissen Sie auch, was es genau bedeutet? Eine eindeutige Definiton rund um das Thema „Virales Marketing“ gibt es zwar noch nicht, aber man könnte den Begriff...

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...laut Martin Oetting, Gesellschafter und Leiter Forschung bei der ersten deutschen Word-of-Mouth Marketingplattform trnd wie folgt beschreiben: „Viral Marketing befasst sich damit, Markenbotschaften, Produktnachrichten und -innovationen so aufzubereiten, dass sie sich über das Internet durch das Weiterleiten bzw. Weiterempfehlen der Nutzer möglichst mit exponentiellen Wachstumsraten verbreiten.“ Virale Kampagnen sind demnach besonders in Form von per E-Mail verbreiteten Werbefilmen bekannt. Mittlerweile gibt es sogar Wettbewerbe für virale Filme. Nähere Infos finden Sie hier.

U

URL-Spoofing

Wundern Sie sich manchmal auch über gewisse Suchergebnisse bei Google oder Absenderadressen in Ihren E-Mails? Dabei handelt es sich oftmals um das so genannte URL-Spoofing (zu Deutsch: Vortäuschen einer URL)...

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... Unter URL-Spoofing versteht man eine im Internet angewendete Methode, um den Besucher einer Website in betrügerischer Absicht eine falsche Identität vorzuspielen bzw. die tatsächliche Adresse der Seite zu verschleiern. Besonders vorsichtig sollten Sie mit Suchtreffern zu Schlagwörtern wie „Jessica Biel“ umgehen: Laut einer aktuellen Übersicht des Virenschutz-Unternehmens McAfee ist sie die gefährlichste Prominente im Web. Jeder fünfte Suchtreffer für Downloads rund um die US-Schauspielerin führe zu gefährlicher Software. Entwickler von Web-Browsern wie Mozilla oder Internet Explorer müssen regelmäßig Sicherheitslücken schließen, die URL-Spoofing ermöglichen. Nähere Infos finden Sie hier.

T

Tweetbeep

Sie halten Google Alerts für eine gute Erfindung? Dann schauen Sie sich einmal Tweetbeep an! Tweetbeep ist quasi der Google Alert für Twitter. Wenn Sie wissen wollen, was über Sie, Ihr Unternehmen oder Ihre Produkte getwittert wird,...

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... kommen Sie an Tweetbeep nicht vorbei. Darüber hinaus können Sie verfolgen, wer Ihre Website oder Ihren Blog twittert – und das selbst wenn derjenige eine gekürzte URL wie tinyurl.com nutzt. Nähere Infos finden Sie hier.

S

SNS

SNS steht für „Site für soziales Networking“ wie MySpace, Facebook oder StudiVZ. Diese „Netzgemeinschaften“ bieten ihren Nutzern verschiedene Grundfunktionen: Über ein persönliches Profil und Kontaktlisten über...

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... Nachrichtenversand und -empfang bis hin zu Benachrichtigungen bei bestimmten Ereignissen. Soziale Netzwerke sind Gegenstand verschiedener Untersuchungen und gelten als kommerziell interessante Informationsgruppe. Durch Angaben wie Interessen, Musikgeschmack oder Lieblingsfilme wird der User zum „gläsernen Konsumenten“, der sich für zielgruppengerichtete Werbung eignet. Und die Anzahl der User steigt weiter. Nähere Infos finden Sie hier.

R

Ruby

„Ruby ist eine dynamische und freie Programmiersprache, die sich einfach anwenden und produktiv einsetzen lässt. Sie hat eine elegante Syntax, die man leicht lesen und schreiben kann.“ So beschreiben eingefleischte Fans die Programmiersprache aus Japan...

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... Doch stimmt das? Halten wir uns zuerst einmal an die Fakten: Ruby wurde Mitte der Neunziger Jahre vom Japaner Yukihiro Matsumoto entworfen, da er mit den bis dahin verfügbaren Programmiersprachen unzufrieden war. Der Name Ruby entstand beim Herumalbern mit einem Freund, um auf die Programmiersprache Perl anzuspielen. Ruby steht als kostenloser Download zur Verfügung. Machen Sie sich also einfach selbst ein Bild... Nähere Infos finden Sie hier.

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Quota-Verfahren

Das Quota-Verfahren wird in der Marktforschung angewendet und ist ein Verfahren zur so genannten „bewussten Auswahl“ einer Stichprobe aus der Grundgesamtheit. Die Stichprobe wird also analog zu der Verteilung bestimmter Merkmale gezogen... 

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...Dabei geht der Marktforscher davon aus, dass er die untersuchungsrelevanten Merkmale wie Alter, Beruf oder Geschlecht kennt. Darüber hinaus müssen die Ausprägung der Merkmale sowie ihre relative Verteilung (Quota) in der Grundgesamtheit bekannt sein. Nur dann kann die Auswahl und somit die Untersuchung repräsentativ sein. Denn die Stichprobe muss mit der Grundgesamtheit im Hinblick auf die relative Verteilung der vorgegebenen Merkmale exakt übereinstimmen. Nähere Infos finden Sie hier.

P

Phishing

Unter Phishing versteht man Versuche, über gefälschte WWW-Adressen an die persönlichen Daten eines Internetusers zu gelangen. Das englische Kunstwort kann in Anlehnung an „password  fishing“ als das „Angeln nach Passwörtern mit Ködern“ übersetzt werden...  

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...Als Köder werden häufig vertrauenswürdige Personen oder Stellen genutzt. So fragt ein scheinbar bekannter Bankangestellter per Mail nach den persönlichen Zugangsdaten. Diese soll man dann auf einer präparierten Website eingeben, die wiederum so aussieht wie die Website der Hausbank. Im Fokus steht hierbei das PIN-TAN-Verfahren. Allein von Januar bis Juni 2009 haben Phishing-Nachrichten im Bereich der weltweit verschickten Spam-Mails einen Anteil in Höhe von 7 Prozent erreicht. Mittlerweile schließen sich Firmen zu so genannten Anti-Phishing Working Groups zusammen, so das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik. Nähere Infos finden Sie hier.

O

Open Innovation

Für viele Unternehmer ist es kaum vorstellbar, ihre Innovationsprozesse zu „öffnen“ und somit die Umwelt in den eigenen Innovationsprozess mit einzubeziehen. Steigender Wettbewerbsdruck und verkürzte Lebenszyklen „zwingen“ allerdings immer mehr Unternehmen dazu, ihre Prozesse zu „öffnen“. Und das ist auch gut so...
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...Laut Dr. Michael Bartl gehören zur Open Innovation drei Dinge: „Offen für das Wissen anderer zu sein“, „Wissen gemeinschaftlich zu erzeugen“ und „Wissen mit anderen zu teilen“. Dieser Umgang mit Wissen, Ideen und Kreativität als Wirtschaftsgut sei angemessen für die heutige mediale Umgebung und fordere dazu auf, die leblosen Modellgedanken bestehender Innovationsprozesse auf den Prüfstand zu stellen. Wichtig am Konzept der Open Innovation ist laut Graham Horton, Gesellschafter bei der Zephram GbR, dass Durchlässigkeit in beiden Richtungen (sowohl nach Innen als auch nach Außen) und über den ganzen Innovationsprozess hinweg (von der Ideengenerierung bis zur Vermarktung) gegeben ist. Nähere Infos finden Sie hier.

N

Nerd

Als Nerd (zu Deutsch: Langweiler, Sonderling, Streber, Außenseiter) bezeichnet man umgangssprachlich – und oft auch abwertend – einen Computerfreak. Dabei ist diese Bezeichnung in Computerkreisen ein echtes Kompliment...
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... Laut Süddeutscher Zeitung zählen Bill Gates und Steve Jobs zu den prominentesten Nerds. Und wenn man als Nerd so viel Geld verdient, wer will dann eigentlich kein Computerfreak sein? Auf sueddeutsche.de können Sie passend dazu einen Nerd-Selbstest durchführen. Falls Sie sich dann auch noch in diesem Video wiederfinden, lassen Sie es uns wissen!

M

Mashup

Mashup (zu Deutsch: „Verknüpfung“) beschreibt im Internet – insbesondere im Web 2.0 – die Erstellung neuer Inhalte aus bereits vorhandenen Funktionen anderer Websites. In der Musikwelt bedeutet Mashup soviel wie Remix...
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... Mashups sind ein viel zitiertes Beispiel für die neuen Möglichkeiten durch das Web 2.0. Denn jetzt lassen sich Inhalte des Webs neu kombinieren – ob es sich dabei um Texte, Bilder, Daten, Audio- oder Videodateien handelt, spielt keine Rolle. Mashups begegnen uns beispielsweise auf Immobilienseiten, die Landkarten von Google Maps einbinden. Und auch wir nutzen Mashup auf unserer Homepage: Lassen Sie sich doch einmal unter Kontakt die schnellste Route zu uns berechnen! Nähere Infos zu Mashups finden Sie hier.

L

LinkedIn®

LinkedIn® ist eine Site für soziales Networking, das sich an erfahrene Fach- und Führungskräfte wendet. Nach eigenen Angaben sind über 46 Millionen Fach- und Führungskräfte aus aller Welt Mitglied bei LinkedIn®...
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... So repräsentiert LinkedIn® 170 Branchen aus 200 Ländern. Das Netzwerk will Fach- und Führungskräfte weltweit miteinander in Kontakt bringen. Dabei soll es aber nicht um die Kontakte an sich gehen, sondern um die Steigerung der Produktivität des Einzelnen. Ähnliches verspricht auch der größte Wettbewerber Xing. News am 1. September: LinkedIn® will Xing anscheinend kaufen. Nähere Infos finden Sie hier.

K

KISS

KISS ist eine der Kernaussagen des modernen Marketings und steht für „Keep It Simple and Stupid“: Gestalte es so einfach und so leicht wie irgend möglich. Demnach soll unnötige Komplexität vermieden werden...
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…Der Begriff stammt ursprünglich aus der Informatik und steht beispielsweisle in der Projektplanung für „Keep It Small and Simple“. Das KISS-Prinzip hat sich neben der AIDA-Regel (Attention, Interest, Desire, Action) in der Werbung inzwischen fest etabliert. Nähere Infos finden Sie hier.

J

JIM

JIM steht für “Jugend Information (Multi-)Media“ und ist eine kostenlose Studie, die jährlich die neuesten Entwicklungen in der Medienlandschaft beschreibt und den Umgang von Jugendlichen mit Medien und Information erhebt. Sie erscheint seit 1998... 
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...und bildet so auch zeitliche Veränderungen ab. Themenschwerpunkte der JIM-Studie sind unter anderem: Freizeitaktivitäten, Themeninteressen, Informationsquellen, Medien-, Computer- und Internetnutzung etc. Neben JIM gibt es auch die KIM-Studie, die sich auf Kinder zwischen 6 und 13 Jahren konzentriert. Nähere Infos finden Sie hier.

I

Infomercial

Das Kunstwort Infomercial basiert auf den Begriffen Information und Commercial und kommt häufig als so genannte Dauerwerbesendung daher. Es handelt sich also mehr oder weniger um einen Werbespot, der zwischen 90 Sekunden und 30 Minuten dauert… 
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...Um die Vorteile der beworbenen Küchen-, Haushalts-, Pflege- oder Sportartikel zu unterstreichen, werden sowohl Moderatoren als auch wenig glaubhafte Kunden-Originaltöne eingesetzt. Am Ende der Sendung erscheint dann eine Telefonnummer, unter der man die vorgestellten Produkte erwerben kann. Nähere Infos finden Sie hier.

H

Hospitality

Hospitality bedeutet so viel wie die “freundliche und großzügige Unterhaltung von Gästen” und steht im Marketing-Jargon für die Gastfreundschaft bei sportlichen oder musikalischen Großveranstaltungen…
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...So laden beispielsweise Unternehmen ihre wichtigsten Kunden und/oder Mitarbeiter in VIP-Bereiche bei Großveranstaltungen ein. Durch das gemeinsame Erleben des musikalischen oder sportlichen Ereignisses soll die Kundenbindung bzw. Mitarbeitermotivation erhöht werden. VIP-Räume und -Logen gibt es unter anderem in allen größeren Fußballstadien. Nur gedulden muss man sich: Die 106 VIP-Logen in der Münchner Allianz-Arena sind beispielsweise für die nächsten zwei Jahre ausgebucht. Nähere Infos finden Sie hier.

G

Green IT

Der Begriff Green IT beschreibt das Bestreben der ITK-Branche (ITK steht für Informations- und Telekommunikationstechnologie) alle Potentiale zur Energie- und Ressourceneffizienz zu nutzen. Vom Design der Systeme über ihre Nutzung bis hin zur Entsorgung… 
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...Hintergrund dieser Entwicklung ist die anhaltende Klimaschutzdebatte. Schaffen wir es nicht, unsere CO2-Emissionen zu senken, wird der globale Temperaturanstieg verheerende Folgen haben. Da die anfallende CO2-Menge der weltweiten IT laut DB Research in etwa dem Ausstoß des internationalen Luftverkehrs entspricht, ist die ITK-Branche in Zugzwang geraten. Aktuell beziffern Experton-Analysten das Marktvolumen für Green IT auf 4,5 Milliarden Euro. Nähere Infos finden Sie hier.

F

Flashmob

Ein Flashmob – auch Blitzauflauf genannt – ist eine kurze, scheinbar spontane Aktion an einem öffentlichen Ort, an der sich möglichst viele Leute beteiligen ohne sich persönlich zu kennen. Die Aktion wird meistens über Online-Communities, Weblogs oder Newsgroups organisiert…
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...Einen Flashmob erkennt man an seinem blitzartigen Entstehen, dem sinnlosen und identischen Handeln innerhalb des Mobs (klatschen, telefonieren etc.) und der abrupten Auflösung des Mobs nach wenigen Minuten. Nichts ahnende Passanten sind oftmals völlig überrascht und können das seltsame Bild nicht einordnen. Einen legendären Flashmob sehen Sie hier.

E

eBook

eBooks sind “elektronische Bücher”, die mit Hilfe so genannter eBook-Reader gelesen werden. Die kleinen Apparate überzeugen durch Akkulaufzeiten von mehreren Tagen oder Wochen und gut lesbare Displays, auch wenn die Sonne scheint…
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... Die Erfinder des eBooks haben eine große Vision: Es soll die medientypischen Eigenarten des Buches in digitaler Form verfügbar machen und so der wachsenden Bedeutung der Informationsgesellschaft gerecht werden. So bietet beispielsweise Amazon neben dem elektronischen Lesegerät “Kindle” auch über 200.000 elektronische Bücher, Zeitungen und Zeitschriften als eBook an. Nähere Infos finden Sie hier.

D

Doodle®

Mit Doodle® lassen sich kostenlos und anonym Terminumfragen oder einfache Online-Umfragen durchführen. Einfach die gewünschte Fragestellung unter doodle.com einstellen und den Link zur Umfrage an die Teilnehmer weiterleiten…
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... Diese können nun mit Hilfe des Links an der Umfrage teilnehmen. Ob es sich dabei um ein Geschäftsessen oder ein privates Familienfest handelt, spielt keine Rolle. Sie selbst verwenden den gleichen Link wie die Teilnehmer um den Umfrageverlauf zu beobachten und gegebenenfalls selbst abzustimmen. Nähere Infos finden Sie hier. Wem das nicht reicht: Interview mit dem Doodle®-Gründer Michael Näf.

C

Cloud Computing

Cloud Computing bedeutet nichts anderes, als das Internet als Computer zu nutzen. Der Begriff "Cloud" (zu Deutsch: Wolke) ist der Tatsache geschuldet, dass das Internet in Diagrammen oft als Wolkenumriss dargestellt wird…
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... Daten werden also nicht mehr auf dem lokalen Rechner oder im Firmenrechenzentrum abgelegt, sondern befinden sich – metaphorisch gesprochen – in der Wolke (Cloud). Damit sind riesige, über die ganze Welt verteilte Datenzentren gemeint, auf die man von jedem Ort der Welt zugreifen kann. Die Vorteile liegen damit laut einer aktuellen Studie der Managementberatung A.T. Kearney klar auf der Hand: Unternehmen müssen nur noch genau die IT-Leistung bezahlen, die sie auch nutzen, da alle Services bedarfsgerecht skaliert und aus Fixkosten variable Kosten werden. 

B

Buzzword®

Sie suchen schon seit längerem nach einer Möglichkeit, Standort übergreifend an einem Dokument zu arbeiten? Dann könnte Adobe® Buzzword® Ihr Interesse wecken: Mit dem Online-Dienst zur Textverarbeitung erstellen und bearbeiten Sie gemeinsam…
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… mit ausgewählten Anwendern Dokumente – egal wann und wo. Sie können jedem Anwender bestimmte Rechte zuweisen und deren Änderungen nachverfolgen. Der Online-Dienst wird innerhalb eines Webbrowsers ausgeführt. Eine Installation ist somit nicht nötig. Nähere Infos finden Sie hier.

A

AdSense

AdSense gehört zum Werbedienst der Suchmaschine Google und basiert auf einem einfachen Prinzip: Der Anbieter analysiert den Inhalt Ihrer Webseiten und stimmt automatisch Anzeigen auf diese Inhalte ab…
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Klickt dann ein User die Anzeige an, erhält der Websitebetreiber Geld dafür. Da Google wiederum vom Werbetreibenden einen bestimmten Betrag pro Klick erhält, leitet der Internetriese einfach einen Teil dieser Einnahmen an den Google AdSense-Publisher weiter. Nähere Infos finden Sie hier.