Monolith erklärt die Welt der Kommunikation
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Nullnummer
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Neun Prozent Experimentalisten
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Crossover Games 8.0
Mit dem neuen Crossover Games 8.0 können Linux- und MacOS-Anwender nun auch Windows-Spiele auf ihrem System spielen. Es basiert auf der freien Software Wine, die Windows-Programmierschnittstellen umsetzt,...
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7.1 Tonsystem
Das 7.1 Tonsystem stellt die Weiterentwicklung des Surround Sound 5.1 dar und ist wie der Surround Sound 5.1 ein so genanntes Mehrkanal-Tonsystem. Das Ziel eines Mehrkanal-Tonsystems ist einfach zu erklären: Es soll ein möglichst realistisches räumliches Klangerlebnis ermöglichen – den Raumklang...
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Six Sigma
Bei Six Sigma (6σ) handelt es sich um ein statistisches Qualitätsziel und den Namen einer Qualitätsmanagement-Methodik. Dabei sollen Qualitätsprobleme mit Hilfe statistischer Methoden analysiert und unter dem Einsatz bekannter Qualitätsmanagement-Tools beseitigt werden...
...Motorola wendete die Six Sigma-Methode bereits 1987 an. Heute findet man sie in zahlreichen Großunternehmen – nicht nur in der Fertigungsindustrie, sondern inzwischen auch im Dienstleistungssektor. Laut Armin Töpfer ist Six Sigma deshalb so wirksam, weil es darauf ausgerichtet ist, den Kundennutzen zu steigern und Unternehmensergebnisse zu verbessern. Nähere Infos finden Sie hier.
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Fünf Ms der Werbung
Neben der Ermittlung des Zielmarktes und der Käufermotive gehören zu einer Marketingmaßnahme noch weitere, wichtige Teilbereiche. Dabei müssen fünf aufeinander folgende Entscheidungen getroffen werden, die auch als fünf Ms der Werbung bezeichnet werden: …
...An erster Stelle geht es dabei um die Ziele der Werbekampagne (Mission), den Umfang des Werbebudgets (Money) und die Werbebotschaft (Message). Dann müssen die Werbeträger (Media) ausgesucht und die Wirkungskontrolle (Measurement) festgelegt werden. Nähere Infos finden Sie hier.
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Green Brands 4.0
Mehr als ein Drittel der deutschen Verbraucher sorgt sich – mitten in der Rezession – mehr um die Umwelt als um die Wirtschaft. Dies zeigt laut dem Branchenmagazin Werben & Verkaufen die internationale Studie „Green Brands 4.0“, bei der erstmals auch deutsche Konsumenten…
... zum Thema Umweltschutz und "grüne Marken" befragt wurden. Führend unter den deutschen Marken ist die Haushaltsmarke Frosch von Werner & Mertz, gefolgt von den Kosmetikmarken Weleda und Dr. Hauschka. Auf den letzten Plätzen der 50 in Deutschland abgefragten Marken landen dagegen Zara, Burger King und Cinemaxx. Bei den Automobilherstellern wird Toyota, im Bereich Technology die Marke Apple als besonders umweltfreundlich wahrgenommen. Da Konsumenten beim Einkauf bewusst nach „grünen Marken“ Ausschau halten, kann auch PR-Arbeit einen wichtigen Beitrag leisten: 16 Prozent achten in den Medien auf die Berichterstattung über die Produkte. Lediglich ein Prozent der Befragten vertraut klassischer Werbung. Nähere Infos finden Sie hier.
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Triple-Benefit-Positionierung
Welches Unternehmen versucht nicht, seine Produkte durch bestimmte Charakteristika gegenüber den Wettbewerbsprodukten zu differenzieren? Wird ein überlegener Wettbewerbsvorteil definiert, so spricht man vom so genannten USP (zu Deutsch: Alleinstellungsmerkmal). Wer sich gleich mit drei Produktvorteilen...
... schmücken kann, dessen Positionierung beruht auf drei überragenden Wettbewerbsvorteilen. Daher auch „Triple-Benefit-Positionierung“. Doch was ist solch ein „Benefit“ eigentlich? Dabei handelt es sich um einen einzigartigen, der Konkurrenz überlegenen Vorteil. Die am häufigsten genutzten Charakteristika sind sicherlich „beste Qualität“ bzw. „niedrigster Preis“. Doch was tun, wenn diese Charakteristika nicht (mehr) zutreffen? Die Antwort finden Sie hier.
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Web 2.0
Der Begriff Web 2.0 steht für interaktive und kollaborative Elemente des Internets. In Anlehnung an die Versionsnummern von Softwareprodukten postuliert „Web 2.0“ eine neue Generation des Webs und grenzt diese von früheren Nutzungsarten ab...
...Wurden Inhalte im „Web 1.0“ zentralisiert von großen Medienunternehmen erstellt und über das Web verbreitet, so wird Content heute größtenteils von den Usern selbst erstellt. Die User werden selbst zum Redakteur, Kommentator und Networker und organisieren darüber hinaus ihr Informations- und Beziehungs-Management "im Netz" aus eigener Hand. Der richtungsweisende Begriff „Web 2.0“ wurde im Jahr 2005 von Tim O’Reilly geprägt. Nähere Infos finden Sie hier.
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One-to-One-Marketing
Beim One-to-one-Marketing (auch: 1:1 Marketing) geht es darum, mit Hilfe statistischer Verfahren für jeden Kunden oder Interessenten eine individuelle Marketing-Maßnahme zu erstellen. Die Kommunikation soll also genau auf die jeweilige Person zugeschnitten sein ...
...Um One-to-One-Marketing durchführen zu können, benötigt das Unternehmen Kundendaten, die es entweder selbst erfasst oder von anderen Unternehmen zukauft. Der Vorteil des One-to-One-Marketings für das Unternehmen liegt in der höheren Responserate und somit geringeren Kosten. Denn im besten Fall erhalten nur wirklich interessierte Kunden das jeweilige Angebot. Doch auch der Kunde kann profitieren: Wenn nämlich Angebote offeriert werden, die die Wünsche und Vorstellungen des einzelnen Kunden möglichst genau und umfassend erfüllen. Nähere Infos finden Sie hier.
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Wie das Web 2.0 uns auf eine geniale Idee brachte
Insgesamt 26 neue, kuriose und hilfreiche Begriffe aus der bunten Werbe- und PR-Welt – für jeden Buchstaben des Alphabets haben WIR stellvertretend einen Begriff ausgewählt, grafisch umgesetzt und erklärt. Dann forderten wir SIE auf, uns Ihre Begriffe zu nennen....
...Und ein Vorschlag hat uns besonders gut gefallen: Web 2.0. Denn dieser Begriff aus der Werbe- und PR-Welt ist nicht nur hilfreich, sondern brachte uns auch auf eine Idee: Warum nicht zusätzlich zum Alphabet Begriffe erklären, die die Zahlen „1-0“ enthalten?
A, B oder C?
Erklären Sie mit!
Insgesamt 26 neue, kuriose und hilfreiche Begriffe aus der bunten Werbe- und PR-Welt – für jeden Buchstaben des Alphabets haben WIR stellvertretend einen Begriff ausgewählt, grafisch umgesetzt und erklärt. Nun interessiert uns IHRE Meinung!...
Wir sind gespannt auf Ihre Vorschläge!
Z
Zapping
Kaum jemand weiß, dass „Zapping“ ein Begriff aus alten Wild-West-Zeiten ist, in denen der Gegner abgeknallt (zapped) wurde. Heute versteht man unter Zapping ein Phänomen aus dem Medienkonsumverhalten. Und das wandelt sich...
...Denn laut einer Umfrage aus dem Jahr 2007 nimmt das Zappen (Deutsch: schalten) durch die TV-Kanäle ab. Außerdem unterscheidet man beim Zapping drei Typen: Der eigentliche „Zapper“ nutzt die Werbeabschnitte, um durch andere Programme zu streifen und danach zum ursprünglichen Programm zurück zu schalten. Der „Grazer“ sucht sich „durch die Programme streifend“ die witzigsten oder spannendsten Höhepunkte aus dem Programm. Und der „Switcher“ verfolgt mit seiner Umschalttechnik das Ziel, mehrere Sendungen gleichzeitig zu sehen.
Y
Yuppie
Der Begriff Yuppie ist ein Akronym und steht für „Young Urban Professional“. Die amerikanische Kurzform beschreibt demnach den jungen, gut verdienenden Aufsteiger, der in Karriere, Leistung, Reichtum und gehobenem Konsum positive Lebensziele sieht...
...Im Marketing gehört er zu einer beliebten Zielgruppe, da er gerne und vor allem viel konsumiert. Er gehört der städtischen oberen Mittelschicht an und leistet sich materiellen Wohlstand: Teure Kleidung, Wohnungseinrichtung und exklusive Autos gehören zu seinem Lebensstil und repräsentieren seinen Reichtum. Im allgemeinen Sprachgebrauch wird der Begriff Yuppie meist abwertend verwendet. Nähere Infos finden Sie hier.
X
XXL-Content Ad
Als Content Ad (auch „Rectangle“ genannt) bezeichnet man eine Werbefläche auf einer Internetseite, die – im Gegensatz zum Banner – mitten im eigentlichen Website-Content platziert ist. Großflächige Anzeigen (XXL-Content Ads) erscheinen direkt...
...im redaktionellen Umfeld und erzeugen wie die so genannten Inselanzeigen in Printmedien eine hohe Aufmerksamkeit. Im besten Fall bemerkt der User erst im Nachhinein, dass er Werbung statt Inhalte der Website gelesen hat. Bei Teltarif, dem größten deutschsprachigen Telekommunikationsmagazin, können Content Ads beispielsweise auf jeder Seite unter teltarif.de platziert werden. Und auch Sound ist integrierbar. Neben der Einblendung als grafisches Format ist es außerdem möglich, ein ContentAd in Form einer textlichen Anzeige zu schalten. Nähere Infos finden Sie hier.
W
Wiki
Ein Wiki (hawaiianisch für „schnell“) ist ein Hypertext-System, dessen Inhalte von den Benutzern nicht nur gelesen, sondern auch online geändert werden können. Diese Eigenschaft wird durch ein vereinfachtes Content-Management-System bereitgestellt...
...Wikis ermöglichen es verschiedenen Autoren,
gemeinschaftlich an Texten zu arbeiten. In diesem Zusammenhang spielt die „Kollektive
Intelligenz“ eine große Rolle: Mit einem Wiki sollen die Erfahrungen und der Wissensschatz der Autoren
kollaborativ ausgedrückt werden. Das bekannteste Beispiel für ein Wiki ist die
Online-Enzyklopedie Wikipedia. Das von Internetnutzern selbst verfasste Online-Lexikon
hat bei einem Qualitätstest aus dem Jahr 2007 übrigens besser abgeschnitten als
die Internet-Ausgabe des Brockhaus. Dennoch gibt es auch kritische Stimmen: Diverse
Unternehmen stehen im Verdacht, Artikel zu beschönigen und somit „das
Weltwissen“ zu manipulieren. Nähere Infos finden Sie hier.
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Viral
Virales Marketing ist zur Zeit in aller Munde... Doch wissen Sie auch, was es genau bedeutet? Eine eindeutige Definiton rund um das Thema „Virales Marketing“ gibt es zwar noch nicht, aber man könnte den Begriff...
...laut Martin Oetting, Gesellschafter und Leiter Forschung bei der ersten deutschen Word-of-Mouth Marketingplattform trnd wie folgt beschreiben: „Viral Marketing befasst sich damit, Markenbotschaften, Produktnachrichten und -innovationen so aufzubereiten, dass sie sich über das Internet durch das Weiterleiten bzw. Weiterempfehlen der Nutzer möglichst mit exponentiellen Wachstumsraten verbreiten.“ Virale Kampagnen sind demnach besonders in Form von per E-Mail verbreiteten Werbefilmen bekannt. Mittlerweile gibt es sogar Wettbewerbe für virale Filme. Nähere Infos finden Sie hier.
U
URL-Spoofing
Wundern Sie sich manchmal auch über gewisse Suchergebnisse bei Google oder Absenderadressen in Ihren E-Mails? Dabei handelt es sich oftmals um das so genannte URL-Spoofing (zu Deutsch: Vortäuschen einer URL)...
... Unter URL-Spoofing versteht man eine im Internet angewendete Methode, um den Besucher einer Website in betrügerischer Absicht eine falsche Identität vorzuspielen bzw. die tatsächliche Adresse der Seite zu verschleiern. Besonders vorsichtig sollten Sie mit Suchtreffern zu Schlagwörtern wie „Jessica Biel“ umgehen: Laut einer aktuellen Übersicht des Virenschutz-Unternehmens McAfee ist sie die gefährlichste Prominente im Web. Jeder fünfte Suchtreffer für Downloads rund um die US-Schauspielerin führe zu gefährlicher Software. Entwickler von Web-Browsern wie Mozilla oder Internet Explorer müssen regelmäßig Sicherheitslücken schließen, die URL-Spoofing ermöglichen. Nähere Infos finden Sie hier.
T
Tweetbeep
Sie halten Google Alerts für eine gute Erfindung? Dann schauen Sie sich einmal Tweetbeep an! Tweetbeep ist quasi der Google Alert für Twitter. Wenn Sie wissen wollen, was über Sie, Ihr Unternehmen oder Ihre Produkte getwittert wird,...
... kommen Sie an Tweetbeep nicht vorbei. Darüber hinaus können Sie verfolgen, wer Ihre Website oder Ihren Blog twittert – und das selbst wenn derjenige eine gekürzte URL wie tinyurl.com nutzt. Nähere Infos finden Sie hier.
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SNS
SNS steht für „Site für soziales Networking“ wie MySpace, Facebook oder StudiVZ. Diese „Netzgemeinschaften“ bieten ihren Nutzern verschiedene Grundfunktionen: Über ein persönliches Profil und Kontaktlisten über...
... Nachrichtenversand und -empfang bis hin zu Benachrichtigungen bei bestimmten Ereignissen. Soziale Netzwerke sind Gegenstand verschiedener Untersuchungen und gelten als kommerziell interessante Informationsgruppe. Durch Angaben wie Interessen, Musikgeschmack oder Lieblingsfilme wird der User zum „gläsernen Konsumenten“, der sich für zielgruppengerichtete Werbung eignet. Und die Anzahl der User steigt weiter. Nähere Infos finden Sie hier.
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Ruby
„Ruby ist eine dynamische und freie Programmiersprache, die sich einfach anwenden und produktiv einsetzen lässt. Sie hat eine elegante Syntax, die man leicht lesen und schreiben kann.“ So beschreiben eingefleischte Fans die Programmiersprache aus Japan...
... Doch stimmt das? Halten wir uns zuerst einmal an die Fakten: Ruby wurde Mitte der Neunziger Jahre vom Japaner Yukihiro Matsumoto entworfen, da er mit den bis dahin verfügbaren Programmiersprachen unzufrieden war. Der Name Ruby entstand beim Herumalbern mit einem Freund, um auf die Programmiersprache Perl anzuspielen. Ruby steht als kostenloser Download zur Verfügung. Machen Sie sich also einfach selbst ein Bild... Nähere Infos finden Sie hier.
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Quota-Verfahren
Das Quota-Verfahren wird in der Marktforschung angewendet und ist ein Verfahren zur so genannten „bewussten Auswahl“ einer Stichprobe aus der Grundgesamtheit. Die Stichprobe wird also analog zu der Verteilung bestimmter Merkmale gezogen...
...Dabei geht der Marktforscher davon aus, dass er die untersuchungsrelevanten Merkmale wie Alter, Beruf oder Geschlecht kennt. Darüber hinaus müssen die Ausprägung der Merkmale sowie ihre relative Verteilung (Quota) in der Grundgesamtheit bekannt sein. Nur dann kann die Auswahl und somit die Untersuchung repräsentativ sein. Denn die Stichprobe muss mit der Grundgesamtheit im Hinblick auf die relative Verteilung der vorgegebenen Merkmale exakt übereinstimmen. Nähere Infos finden Sie hier.
P
Phishing
Unter Phishing versteht man Versuche, über gefälschte WWW-Adressen an die persönlichen Daten eines Internetusers zu gelangen. Das englische Kunstwort kann in Anlehnung an „password fishing“ als das „Angeln nach Passwörtern mit Ködern“ übersetzt werden...
...Als Köder werden häufig vertrauenswürdige Personen oder Stellen genutzt. So fragt ein scheinbar bekannter Bankangestellter per Mail nach den persönlichen Zugangsdaten. Diese soll man dann auf einer präparierten Website eingeben, die wiederum so aussieht wie die Website der Hausbank. Im Fokus steht hierbei das PIN-TAN-Verfahren. Allein von Januar bis Juni 2009 haben Phishing-Nachrichten im Bereich der weltweit verschickten Spam-Mails einen Anteil in Höhe von 7 Prozent erreicht. Mittlerweile schließen sich Firmen zu so genannten Anti-Phishing Working Groups zusammen, so das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik. Nähere Infos finden Sie hier.





































